Betreuungsstellen - Inlandsmaßnahmen



Lebensgemeinschaft Reetz / Blankenheim

Zielgruppe
In der SpLG kann ein junger Mensch, welcher verschiedene Entwicklungs- und / oder Verhaltensstörungen aufweist und nicht mehr in seiner Herkunftsfamilie leben kann, einen zeitlich unbefristeten Platz in einer familiären Gemeinschaft finden.
Das Regelangebot (1:2) richtet sich an Kinder / Jugendliche (m/w) ab 9 Jahren, die eines familiären Bezugsrahmens bedürfen. Es ist darauf ausgerichtet, das Kind / den Jugendlichen (m/w) bis ins frühe Erwachsenenalter und damit bis zur Erreichung der größtmöglichen Selbständigkeit zu begleiten. Eine Rückführung in die Herkunftsfamilie ist natürlich je nach Fall und unter der Abwägung aller relevanten Faktoren jederzeit möglich.
Bedingt durch die reizarme, naturnahe Umgebung und die Groß-/ Kleintierhaltung in der Lebensgemeinschaft, eignet sich die Unterbringung besonders für Kinder/Jugendliche (m/w), die eine Affinität zu Tieren zeigen. Es ist ein zusätzliches pädagogisches Angebot, welches die Eingewöhnung erleichtert, und zur Förderung von Kognition und Empathie eingesetzt wird. Das Kind / der Jugendliche (m/w) kann durch Erfahrung und Empathie für das Tier einen besseren Zugang zu seinen eigenen Gefühlen finden. Das gemeinsame Versorgen kann als Brücke dienen, Vertrauen zu den Erwachsenen zu bekommen. Wird ein Interesse des Kindes /Jugendlichen (m/w) an den Pferden erkennbar, kann eine Reittherapie angeboten werden, die sich an den individuellen Fähigkeiten orientiert

Ausschlusskriterien

  • Starke körperliche Beeinträchtigung / Behinderung (örtlichen Gegebenheiten sind nicht anpassbar)
  • Tierhaarallergien
  • Hohe Gewaltbereitschaft
  • Tendenzen zu sadistischen Verhaltensweisen (besonders Tierquälerei)
  • Drogenkonsum
  • Zündeln

Standort
Die Lebensgemeinschaft befindet sich in einem kleinen Ort mit ca. 300 Einwohnern, in der viele Familien mit Kindern in allen Altersgruppen leben. Es herrscht eine gewachsene, dörfliche Struktur mit einer guten, sozialen Dorfgemeinschaft. Die Umgebung ist ländlich und reizarm. In nächster Nähe befindet sich eine ausgedehnte Wald- und Wiesenlandschaft und ein Badesee, der Erholung und Wassersportmöglichkeiten bietet. Es existieren zudem ortsnah diverse Sportsvereine und ein Reiterhof, der Therapeutisches Reiten anbietet. Busverbindungen zu den Dörfern in der Umgebung, sowie zum Bahnhof Blankenheim Wald werden mehrmals täglich angeboten. Von dort aus gibt es regelmäßige Zugverbindungen in Richtung Köln sowie Trier.
Im größeren Nachbarort befinden sich zwei Kindergärten und die Grund- und Gesamtschule, welche inklusiv arbeitet und alle Bildungswege anbietet. Dort befinden sich mehrere Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten wie z.B. ein Jugendtreff und eine gute Autobahnanbindungen

Räumlichkeiten
Das Haus der Familie, der kleine ehemalige Bauernhof mit Garten, Stallungen und einer Wiese für die Familienpferde, liegt in einer verkehrsberuhigten Straße mitten im Dorf und umfasst ca.138 qm Wohnfläche. Hier leben viele Familien mit ihren Kindern. Das Dorf hat eine lebendige Dorfgemeinschaft mit gemeinsamen Festen, einem guten Zusammenhalt und für die Jugendlichen gibt es einen Jugendraum, der oft und gerne genutzt wird. Im eigenen Garten werden Kräuter, Gemüse und Obst angepflanzt. Das Kind / der Jugendliche (m/w) kann bei Interesse gerne eine eigene Parzelle bewirtschaften.
Es steht allen Bewohnern ein eigenes, altersgerecht eingerichtetes Zimmer mit Möglichkeiten zur Internetnutzung zur Verfügung. Die zwei Bäder sowie die Küche und das sich anschließende Wohnzimmer mit einem großen, gemütlichen Kamin werden gemeinsam genutzt. In den Nebengebäuden befinden sich die Stallungen, in denen die eigenen Pferde und Ponys gehalten werden. Dort schließt sich die gut ausgestattete Werkstatt an, in der handwerklich und kreativ gearbeitet werden kann.

Betreuerin / Lebensgemeinschaft
Das betreute Kind bzw. der/die Jugendliche wohnen gemeinsam mit ihrer Betreuerin und deren jugendlichen Tochter (Geburtsjahr 2003). Zur Familie gehören weiterhin drei kleine Hunde, zwei Katzen, Kaninchen, Hühner, zwei Pferde und zwei kleine Ponys. Bei der Betreuerin handelt es sich um eine staatlich anerkannte Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Kindheitspädagogik. Eine zweijährige Zusatzausbildung als Psychoanalytische Pädagogin hat sie am Institut für Pädagogische Diagnostik absolviert. Zudem verfügt sie über langjährige Erfahrung im Umgang mit zum Teil schwierigen Kindern und Jugendlichen. Zwei Jahre leitete sie in enger Kooperation mit dem Jugendamt die Offene Kinder- und Jugendsozialarbeit in zwei umliegenden Gemeinden. Die Betreuerin wird bei Bedarf bzw. zu ihrer Entlastung unterstützt durch eine Entlastungskraft. Die am Haus lebenden Pferde können geritten werden. Spazierfahrten mit einer kleinen Kutsche sind mit einem der Ponys ebenfalls möglich. Die Tiere sind den Umgang mit Kindern gewöhnt.

Pädagogisches Konzept/Leitziel / Grundsätzliche Ziele
Das Ziel einer jeden Erziehung ist es, die Kinder / Jugendlichen (m/w) zur Autonomie und Eigenverantwortlichkeit zu erziehen. Im verantwortungsbewussten Umgang miteinander im Rahmen einer sozialen Gemeinschaft und im Umgang mit den Tieren lernen die Kinder Empathie und soziale Verantwortung für ihr Handeln. Mit diesen Kompetenzen können sie sich später in die Gesellschaft als verantwortungsbewusste und selbstständig denkende Individuen erfolgreich integrieren.

Grundsätzliche Ziele

  • Stärkung des Selbstbewusstseins und Aufbau eines positiven, realistischen Selbstwertgefühls und Selbstkompetenz
  • Aufbau sozialer Kompetenzen
  • Bindungen aufbauen, aus der sich Vertrauen entwickeln kann
  • Erlernen von lebenspraktischen Fähigkeiten (Umgang mit Geld, Hygiene, einer sinnvollen Tagesstruktur usw.)
  • Entwicklung von Moral und einem Bewusstsein für gesellschaftliche Werte
  • Angemessenen Umgang mit Konflikten, Frustrationen und Schwierigkeiten erlernen
  • Kreativität und Phantasie anregen bzw. wecken
  • Förderung der sprachlichen, kognitiven, motorischen, emotionalen und künstlerischen Fähigkeiten (orientiert am Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes)
  • Bewusstmachung eigener Stärken und Schwächen
  • Motivation, Eigenaktivität anregen und fördern (Neugierde wecken)
  • Eltern in die Arbeit einbeziehen, Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie
  • Gesunde Ernährung, abwechslungsreiche Ernährung und einbeziehen beim Zubereiten der Speisen
  • Regelmäßige Schulbesuche, Ausbildung, Nachhilfe (falls nötig)
  • Gezielte Freizeit- und Feriengestaltung
  • Verselbständigung

Methodische Umsetzung
Hauptziel ist es, dem Kind/Jugendlichen (m/w) eine liebevolle und geschützte Lebensumgebung zu bieten, in der es Vertrauen und Geborgenheit erfährt. Das alltägliche Zusammenleben ist geprägt von gegenseitigem Respekt und der Annahme aller Mitglieder der Familie. Der Tagesablauf ist übersichtlich strukturiert, so dass das Kind/der Jugendliche (m/w) Kontinuität, Verlässlichkeit, und Lebenskompetenzen erlernt. Dies beinhaltet einen liebevollen, zuverlässigen und konsequenten Erziehungsstil, wie auch die beständige Integration in das weitere Familienumfeld. Hierzu gehören die im Nachbarort wohnenden Großeltern, die einen wichtigen und aktiven Part der Familie bilden. Die ländliche Lage bietet eine reizarme Umgebung mit hohem Freizeitwert. Durch Anbindung in die örtlichen Vereine hat ein Kind /Jugendlicher (m/w) die Möglichkeit, Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen und seine sozialen Kompetenzen auszubauen. Eine besondere Ressource bilden die hofeigenen Tiere, durch den Kontakt und die Übernahme von selbstgewählten kleinen Arbeiten werden die Empathie und das Verantwortungsbewusstsein gefördert.
Partizipation ist ein wichtiger Bestandteil des familiären Zusammenlebens, um sich als Teil der Gemeinschaft zu verstehen, und auch eine unmittelbare Verantwortung für seine Entscheidungen und Handlungen zu erfahren. Hierzu gehören ebenfalls die Einhaltung von Regeln und die Übernahme von Verantwortung für sich und andere. Eine wertschätzende Haltung und das Fördern der eigenen Ressourcen soll das Kind / den Jugendlichen (m/w) stärken und das Gefühl vermitteln, akzeptiert und angenommen zu werden. Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, die Kommunikation zu fördern, sich auszutauschen und Kompromisse für die Bedürfnisse aller Familienmitglieder auszuhandeln. Hierbei soll das Kind / der Jugendliche (m/w) lernen, eine konstruktive Streitkultur zu entwickeln, seine eigenen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und diese dann lösungsorientiert zu kommunizieren. Aufgrund dieser Beziehungsangebote werden dem Kind/ Jugendlichen (m/w) Möglichkeiten gegeben, emotionale und soziale Defizite aufzuarbeiten und neue konstruktive Verhaltensmuster zu entwickeln. Unterstützt wird dieser Prozess durch die Zusammenarbeit mit einer Kinder- und Jugendtherapeutin in Kall.
Durch Sport- und Kreativangebote können Talente und Interessen entdeckt und gefördert werden. Diese formen mit der Zeit ein positives Selbstbild und erzeugen damit eine Selbstwirksamkeit, wodurch wiederum die Resilienz gefördert wird. Somit wird ihm die Möglichkeit geboten, seine psychische und physische Widerstandsfähigkeit zu stärken, die Frustrationstoleranz zu steigern und sich folglich als aktiver Gestalter seines Lebens zu erfahren, also sich einer Situation nicht passiv und hilflos ausgeliefert fühlen. Gemeinsame Alltagerfahrungen wie Tisch decken, das Versorgen der Tiere, kleine Haushaltsaufgaben, sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie z.B. schwimmen gehen, Ausflüge ins Naturschutzgebiet, Kinobesuche o.ä. stärken die Lebensgemeinschaft. Freundschaften und Kontakte außerhalb der Familie werden unter Zugrundelegung der besonderen Verantwortung gefördert und unterstützt.

Die Rolle der Betreuerin in der Lebensgemeinschaft
Jedes Kind/ jeder Jugendliche (m/w) ist eine eigenständige Persönlichkeit mit einer eigenen Historie, der mit Respekt begegnet und die in ihrer Individualität angenommen wird. Es wird eine vertrauensgebende Atmosphäre geschaffen, die von Humor und Zugewandtheit geprägt ist. Die individuellen Bedürfnisse des Kindes /Jugendlichen (m/w) werden ernst genommen und finden im Alltag ihre entsprechende Berücksichtigung.
Die Betreuerin hat eine Vorbildfunktion, reflektiert ihre tägliche, pädagogische Arbeit in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Koordinator und mittels Supervision, und hinterfragt dabei die Erziehungsziele und Handlungen ständig. Dem Kind / Jugendlichen (m/w) wird vor allem eine hohe Frustrationstoleranz, d.h. gesteigerte Gelassenheit und das Vertrauen in die eigene Entwicklungskraft vermittelt.
Das Kind/ der Jugendliche (m/w) wird in seiner Entwicklung entsprechend begleitet und gefördert, d.h. in seinen Interessen und Bedürfnissen unterstützt. Die Fortschritte werden von der Betreuerin dokumentiert, die Erziehungsziele anhand eines Erziehungsplanes im Hilfeplangespräch festgehalten und stetig überprüft. Dieses Vorgehen dient zur Qualitäts-sicherung der Betreuung. Die Unterstützung und Beratung werden durch die regelmäßigen Besuche des Koordinators gewährleistet. Durch ein gutes Netzwerk von Jugendamt, Therapeuten, Ärzten und Kollegen der anderen Betreuungsstellen des Trägers ist eine engmaschige Unterstützung gegeben, und es wird ein vielschichtiger Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand des Kindes gewonnen.
Regelmäßige Fortbildungen sind Teil des eigenen Professionsverständnisses.

Elternarbeit
Für die Bildung der Identität ist das Wissen um die eigene Herkunft für die Kinder / Jugendlichen (m/w) essentiell, daher je nach Alter und Entwicklungsstand die eigene Biografie aufgearbeitet. In den Hilfeplangesprächen wird die Art und der Umfang eines sinnvollen Kontaktes zur Herkunftsfamilie besprochen und schriftlich festgelegt. Die Personen der Herkunftsfamilie, sowie je nach Alter das Kind, und die Betreuerin nehmen daran teil. So werden alle Beteiligten in wichtige Entscheidungen und Zukunftsplanungen einbezogen. Hierzu gehört z. B. auch die Regelung von Besuchs- und Telefonkontakten. Diese können von der Betreuerin einmal im Monat an einem Wochenende, einmal in der Woche bis 50 km begleitet werden. In Konfliktsituationen steht der Koordinator jederzeit vermittelnd und beratend zur Verfügung.

Beschwerdemanagement
Durch eine vertrauensvolle und offene Haltung der Betreuerin gegenüber dem Kind / Jugendlichen (m/w) soll diesem ermöglicht werden Kritik und Unzufriedenheit unbelastet äußern zu können. Ziel ist es, eine konstruktive Diskussions- und Streitkultur zu fördern, Vereinbarungen miteinander zu treffen und diese gegebenenfalls neu auszuhandeln. Hier kann der Koordinator diesen Prozess als Mediator ebenfalls beratend begleiten. Das Kind /Jugendlicher (m/w) kann seine Beschwerden bei seinen regelmäßigen 14-tägigen Besuchen persönlich oder jederzeit per Telefon äußern. Dies ist ebenfalls über den freien Zugang zum Internet schriftlich möglich, entweder an die Koordination, das Jugendamt, den Vormund oder die leiblichen Eltern.
Jedes Kind / jeder Jugendliche erhält zu Beginn der Betreuung ein Informationsblatt mit seinen Beschwerdemöglichkeiten und Rechten. Grundsätzlich werden alle Beschwerden von demjenigen, an den die Beschwerde herangetragen wird, aufgezeichnet und an den QM-Beauftragten weiterleitet, der ab hier den weiteren Verfahrensgang steuert.

Partizipation
Alle Entscheidungen, die das Kind/Jugendlichen betreffen, sind mit ihm zu besprechen und es / ihn in Entscheidungsprozesse aktiv mit einzubeziehen. Dies betrifft ebenso Konflikte, sowie die Alltagsbereiche, welche das Kind direkt selbst betreffen. Es ist immer ein wichtiges Anliegen, zu einer gemeinsamen und pädagogisch sinnvollen Lösung zu gelangen. Die Kinder/ Jugendlichen werden von Beginn an über ihre Beteiligungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten informiert.
Das Beteiligungskonzept, die Partizipation, wird vom Träger und der Leitung aktiv gefördert und unterstützt. Bei Betreuungsbeginn werden die Kinder/Jugendlichen, bzw. deren gesetzliche Vertreter, nach ihren Zielvorstellungen und Wünschen befragt, um sie in die Hilfeplanbesprechung einfließen zu lassen. Das Protokoll des Hilfeplanes wird allen Beteiligten zur Verfügung gestellt, und mit den Kindern /Jugendlichen (m/w) besprochen. Gleiches geschieht mit dem Entwicklungsbericht vor den Hilfeplangesprächen, an denen die Kinder/Jugendlichen (m/w) abhängig vom Alter und Entwicklungsstand teilnehmen sollten.

Qualitätssicherung
Der Erziehungsalltag orientiert sich an den pädagogischen Bedürfnissen des Kindes /Jugendlichen (m/w). Die Meinungen zwischen Kind / Jugendlichen (m/w) und Betreuerin können zeitweise different sein, jedoch wird auf ein zugewandtes, konsequentes Handeln wert gelegt, bei dem die Ziele aus dem Erziehungsplan präsent bleiben. Das Vorgehen orientiert sich immer an der aktuellen Situation. Hierzu hinterfragt sich die Betreuerin stets und reflektiert die Situation und ihr Handeln in der Supervision oder der Beratung. Die Reflexion ist ein Merkmal der Qualitätssicherung, und wird ebenso wie die psychische und körperliche Entwicklung des Kindes /Jugendlichen (m/w) fortlaufend dokumentiert. Ein möglichst enger Austausch und Absprachen mit Erzieher/innen und Lehrer/innen der Kindergärten und Schulen werden regelmäßig durch die Erziehungsstelle gepflegt.

Die Qualität wird sichergestellt durch:

  • In der Regel 14-tägige Besuche und Beratungsgespräche mit der Koordination vor Ort sowie bei Bedarf durch zusätzliche Telefonate und E-Mail-Austausch
  • Bei Aktivitäten und Gesprächen der Kinder und Jugendlichen mit dem Koordinator auch außerhalb der Betreuungsstelle
  • Regelmäßige Einzelsupervision und kollegiale Beratung
  • Entwicklungsberichte / Hilfeplanung
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Dokumentationen

Gesetzliche Grundlage
Das Betreuungsangebot kann auf Grundlage des SGB VIII nach den §§ 34, 35a und 41 als Regelangebot mit einem Betreuungsschlüssel von 1:2 belegt werden.

Stand Februar 2020